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Im Oktober unterstützten wir den NABU RVE beim Pflanzen von 12 Apfelbäumen in Lunzenau. Bei schönstem Herbstwetter buddelten wir Löcher, um die NABU-Streuobstwiese zu erweitern.
Und für alle, die wissen wollen, wie man einen Apfelbaum pflanzt, gibt es hier die Anleitung:
Zuerst muss man ein Loch graben. Das geht anfangs gut mit einem Spaten – so wie hier:
Wenn man tiefer gräbt, geht es oft leichter mit einer Schaufel:
Wenn es in dem Gebiet, wo der Baum gepflanzt wird, Wühlmäuse gibt, sollte man das Bäumchen vor den Mäusen schützen. Die finden die frischen Wurzeln nämlich zum Anbeißen. Wir haben deshalb ein Gitter in das Loch gelegt:
Jetzt kann der Baum eingesetzt und das Loch wieder mit Erde gefüllt werden.
Damit der junge Baum genug Halt hat und nicht beim ersten Sturm umknickt, wird jetzt noch ein Pfahl eingeschlagen. An dem kann der Baum dann angebunden werden.
Außerdem kann man den Pfahl nutzen, um ein Gitter um den Baum zu spannen. Das schützt vor hungrigen Rehen und Hasen:
Und so sieht dann der frisch gepflanzte Baum aus: